IVZ vom 26.11.2017 von Heinrich Weßling

Pokalschießen

Mettingen-Wiehe wieder Pokalsieger

Die siegreichen Schützen der Vereine mit Leo Veerkamp (l.) und Rainer Doeker (r.), die die Pokale überreichten. Foto: Heinrich Weßling

Der alte Meister ist auch der neue Pokalsieger. Der Schützenverein Mettingen-Wiehe konnte mit 402,9 Ringen den Wanderpokal beim Pokalschießen des Bürgerschützenvereins Steinbeck verteidigen.

Bereits 2015 wurde die Mannschaft Pokalsieger beim Hauptpokalschießen der Steinbecker Schießgruppe. Und wer beim Steinbecker Pokalschießen die besten Ergebnisse beim Haupt- und beim Nachsatzpokalschießen erzielt, erhält auch den Wanderpokal der Steinbecker Bürgerschützen. Und dieser geht, genau wie vor zwei Jahren, wieder nach Mettingen-Wiehe.

Die Organisatoren der Steinbecker Schießgruppe, Leo Veerkamp, Ingo Hövelmann und Rainer Doeker, gratulierten den Siegern und überreichten die Pokale.

Es ergaben sich folgende Platzierungen:

Hauptpokal:
1. Platz Mettingen Wiehe (204,3 Ringe), 2. Platz BSV Langenacker (202,3 Ringe), 3. Platz SV Gabelin (200,3 Ringe).

Nachsatzpokal:
1.Platz BSV Langenacker (199,2 Ringe), 2. Platz (SV Düte 199,1 Ringe). 3. Platz Mettingen-Wiehe (198,6 Ringe).

Einzelpokal:
1. Platz Stefan Clever vom SV Dickenberg (82,7 Ringe), 2. Platz Thomas Üffing vom BSV Langenacker (72,5 Ringe), 3. Platz Helmut Spinneker von Eintracht Hopsten (71,5 Ringe).

Der Wanderpokal, der sich aus dem besten Ergebnis des Haupt- und Nachsatzes errechnet, ging nach Mettingen-Wiehe (402,9 Ringe). Damit bleibt der Pokal für weitere zwei Jahre in der Nachbargemeinde. Für den Schützenverein Mettingen-Wiehe nahmen Michael Lampe und seine beide Kinder Pia (12) und Ida (10) die Pokale in Empfang.

Die Schießgruppe Steinbeck war mit der Beteiligung von 20 Gruppen sehr zufrieden. Die Beteiligung sei verglichen mit den Vorjahren gleichbleibend gut. Es sei jedoch festzustellen, dass grundsätzlich das Interesse am Schießsport nachlasse, war vom Veranstalter zu hören.

Lobende Worte fand Rainer Doeker bei der Siegerehrung für die jungen Nachwuchsschützen in den verschiedenen Mannschaften. „Eine ruhige Hand, ein sicheres Auge und keine Angst vor schlechten Ergebnissen“, stellte er bei den Nachwuchsschützen fest. „Daher bin um den Nachwuchs in den Schießsportmannschaften nicht bange“, sagte Doeker.